Donnerstag, 20. August 2009

pick up artist

Mittwoch, 19. August 2009

Am Zaubersee

Am Zaubersee zu sitzenund in der Sonne schwitzen,das fällt mir gar nicht schwer.Denn von dieser Wärme hätte ich gerne mehr.Ein lindes Lüftchen ist gut zu ertragen,ich werde es heute wagen ,im Zaubersee zu baden.Wer dort badet, wird jung und schön,ich werde es probieren und werde es sehen.Ich springe hinein in den klaren Seees war erfrischend und tat überhaupt nicht weh.Ich schaute mich an,und fragte mich dann,hast du wirklich geglaubt,du wirst wieder jungund bekommst wieder wie früherden gleichen Schwung?Das kann nicht sein,so etwas gehst du nicht auf dem Leim.Das war doch nur ein trügerischer Schein.Deine Jugendzeit sie ist nun mal dahin,auch das älter werden hat so seinen Sinn.Schäme dich deines Alters nicht,schau in den Spiegel und in dein Gesicht,du hast viel erreicht und gegeben im Lebennun darfst du nach etwas Ruhe streben.Ist dann irgendwann dein Ende gekommen,und ein Engel hat dich mit in den Himmel genommen,dann bist du wieder rein und schönund dort werden wir uns auch wieder sehen.

Kostbare Werke

Seit den sechzehnten Jahrhundert,sind sie bekannt auf dieser Welt,werden würdevoll bewundert,kosten Unmengen an Geld.Sorgsam werden sie bewacht,in Galerien und Museen,einzigartig ihre Pracht,voller Ehrfurcht anzusehen.Jedes Bild ist ein Smargd,optimal die Ausdrucksstärke,Kunst, die alles überragt, ---Albrecht Dürer seine Werke.

Klare Sicht

Was sehe ich für eine schöne Welt,die ich sonst nie genau betrachtet,alles ist so prachtvoll aufgestellt,im Vorbeigeh´n hab ich´s nie beachtet.Heute gehe ich absichtlich langsam,bleibe einfach auch mal stehen,schau mir jede Kleinigkeit genau an,in alle Ecken werd ich spähen.Eine trübe Scheibe ist mein Ziel,dort bewegt sich etwas vis a vis,noch erkenne ich nicht viel,es regt nur an die Phantasie.Schemenhaft seh ich ein Augenpaar,dessen Blicke mich erfassen,Glücksgefühl spür ich fürwahr,kann meinen Blick nicht von ihr lassen.Sie zwinkert mir sogar noch zu,dreht sich dann geschmeidig um,die wunderschöne Seekuh,schwimmt weiter, - im Aquarium.

Verwöhnte Droge

Der Verwöhntegibt sichgelangweilt.Angeödetvon sichund der Welt.Wartet aufseinen Erlöser,der ihn mitreißtin eine bessere Welt.Passiv trotzendlauert erauf sein Opfer.Erwartetwie ein KönigUnterhaltung und Spannung.Dieser Menschist einsamund verhasstder Realität.Party, Drogen und Sexbesänftigtsein Verlangennach dem Kick.

Herbst

Ein Schrei, ein Weinen,es hat das Licht der Welt erblickt,das kleine Kind, ganz warm.Die Freude, die Nervosität,der erste Schultag rückt immer näher.Das Kind, ganz fröhlich.Die Spannung, der Atemstillstand,der erste Kuss dauert nicht mehr lang.Die Jungendliche, ganz verliebt.Ein Schrei, ein Weinen,ihr Kind erblickt das Licht der Welt.Die junge Frau, ganz erschöpft.Die Schmerzen, die Qualen,ihre Zeit verrinnt vil zu schnell.Die alte Frau, ganz schwach.Ein Schluchzen, ein Jammern,das Kind sthet an ihrer Mutter Grab.Die alte Frau, tot, im Herbst.

Sonntagsruhe

Ab acht Uhr früh bin ich erst richtig wach,auf der and´ren Seite meiner Träume,Wechsel präsentiert der helle Tag,Freude, lachen, denken, neue Räume.Die Devise heisst, Alltag vergessen,drum schalt´ um zehn ich meinen Fernseh an,vom Weltgeschehen bin ich besessen,aus Reportagen ich´s erfahre dann.Nachmittag leg ich mich in den Garten,die Sonne lacht vom Himmel nieder,ruhend kann ich auf den Abend warten,hör entspannt der bunten Vögel Lieder.Schöne Stunden sind so schnell vergangen,der Sonntag war mal wieder fabelhaft,die neue Woche werde ich empfangen,mit Energie und purer Lebenskraft.

es war die Liebe

Ich stand am Strand,schrieb seinen Namen in den Sand,wünschte mir ihn zum Mann,glaubte wirklich noch daran,..dass ich bei ihm landen könnte..doch mit der Zeit wurde mir klar,dass nicht er es war,dem ich mein Herz schenkte,denn es war die Liebe,die mich auf diesem Weg zu dir lenkte!

Frauen - Männer

FRAUENSchön wär doch des Mannes Leben,gäb es die bösen Frauen nicht,nur die Guten müßt es geben,mit Herz und fröhlichem Gesicht.Nichts macht man einer Bösen recht,nichts passt ihr in den Kragen,der Mann bleibt immer nur ihr Knecht,stets muss er ja und Amen sagen.Diese Frauen sind ein arges Laster,für Männer mit Gefühl und Herz,da hilft nicht mal ne menge Zaster,auch nicht ein edler, teurer Nerz.Herr Gott, nun ändre diese Frauen,schenk ihnen Lachen und Gefühl,gib ihnen Liebe und Vertrauen,nie mehr ist Zweisamkeit dann kühl.~~~~~***~~~~~MÄNNERSchön wär doch der Frauen Leben,gäb es die bösen Männer nicht,nur die Guten müßt es geben,mit Herz und fröhlichem Gesicht.Nichts macht man einem Bösen recht,nichts passt ihm in den Kragen,die Frau bleibt immer nur sein Knecht,stets muss sie ja und Amen sagen.Diese Männer sind ein arges Laster,für Frauen mit Gefühl und Herz,da hilft nicht mal ne menge Zaster,auch nicht ein edler, teurer Benz.Herr Gott ändre diese Männer,schenk ihnen Lachen und Gefühl,gib ihnen Liebe und Vertrauen,nie mehr ist Zweisamkeit dann kühl.

Spaziergang

Spazieren geh ich heut allein,um einen See im nahen Park,die Luft so frisch, so mild und rein,ein Sonnentag wie ich ihn mag.Enten putzen ihr Gefieder,ein Storch stolziert im Gras,Amseln trillern zarte Lieder,Hummeln brummen ihren Bass.Mücke tanzen auf dem Wasser,Schwalben fliegen große Kreise,seichter Wind wird zum Verfasser,von Harmonie und Lebensweise,Menschen liegen auf den Wiesen,Hunde jagen Artgenossen,einen Freudentag wie diesen,liebt ein jeder unverdrossen.Spazieren geh ich heut allein,genieße diese Wunderwelt,auf der ich darf befristet sein,so lange bis der Vorhang fällt.

Das ist unsere Erde

Dieser strahlend schöne Garten,ein Paradies im weiten All,mit Kreaturen aller Arten,ein faszinierend edler Ball,das ist unsere Erde.Diese farbenfrohe Kugel,ein Planet voller Fassetten,mit Ruhepol und Trubel,frei schwebend, ohne Ketten,das ist unsere Erde.Dieser wunderschöne Globus,ein Juwel der feinsten Sorte,mit hohem Wert und doch robust,plaziert am allerbesten Orte.das ist unsere Erde.

Des Lebens Lauf

Das Leben nimmt so seinen Lauf,da kannst du gar nichts machen.Manchmal gibt es Streit, und Ärger auch,aber oft gibt´s auch was zu lachen.Im Laufe des Lebens gibt es Tränen und Leid,dann wieder hält es auch viel Schönes bereit.Was uns das Leben bringen magweiß keiner so genau,da ist es ganz egal was wir sind,ob Mann oder eine Frau.

Mein Tal

Am Himmel weiße Wolken ziehen,mir kommt es vor als ob sie fliehen.Aus der Ferne höre ich leisedas piepsen einer Meise.Auch eine Grille ist zu hören, sie ließen sich von niemanden stören.Ganz plötzlich ist der Regen gekommenund hat der Sonne die Sicht genommen.Dann reißt der Wind die Wolken auf,die Sonne nimmt weiter ihren Lauf.Die Mücken tanzen ihren Reigenund durch Baum und Strauch und Zweigenein Eichhörnchen sich schwingt.Aus der hohen Buche die Lerche lieblich singt.Dann ist es Zeit nach Hause zu gehenso viel Schönes habe ich heute wieder gesehen.Morgen wandre ich wieder ins Tal hinein,denn hier mag ich so gerne sein.

Das Licht

Das Leben schwingt hin und her,ein Schleier zieht sich vor meinen Augen herEs fliegen weiße Taubenmeine Hoffnung will es nicht glaubenEin sanfter Nebel streichelt micher hat das lächeln auf meinem Gesicht vermisstIch schließe die Augen und erblick ein Lichtso wunderschön ich geh hinein und werde vereint mit dem was jenseits istUnd vorbei ist der Schmerz der mein Herz so zerfrisst

Fluch der Zeit

Lebensfluch, der Flug der Jahre,Jugend ist schlagartig dahin,auf dem Kopf die grauen Haare,verraten Alter, nicht den Sinn.Gelenke knacken Tritt für Tritt,die Haut besät der Altersfleck,und böses Stechen lahmt den Schritt,der Schmerz hat innen sein Versteck.Die Atmung klingt wie ein Orkan,Raucherhusten wird zur Plage,die Nieren spülen nicht nach Plan,selbst die Leber zwingt zur Rage.Zähne lösen sich vom Kiefer,lesen kann man nur mit Brille,Falten werden immer tiefer,zum Vergnügen fehlt der Wille.Gewandert wird nur noch mit Stock,die Wirbelsäule schon fast steif,da triffts ein Jeden wie ein Schock,wenn er fürs Altenheim nun reif.Das ist nun mal der Fluch der Zeit,ewig jung sein kanns nicht geben,zerstört sind Stolz und Eitelkeit,machtlos endet so das Leben.

Geständnis

Ich bin ein Freund der Poesieund sag' ganz unpathetisch:Ich liebe sie, die Poesie.Sie wirkt so energetisch.Ich liebe sie satirisch fein,pointiert und melancholisch.Auch kann sie durchaus kritisch sein,natürlich auch symbolisch.Seit ein'ger Zeit bin ich per dumit der von mir Verehrten.Ich nenn' sie nur noch P o e d u .Das stört nur die Gelehrten.Und was die denken, ist mir Wurst,in meinem Poedusendurst!

Alles strahlt

Mutter strahlt nur Glück und Freude aus,Kinderaugen strahlen voller Glanz,Vater strahlt im eignen Haus,rings herum strahlt Eleganz.Vom Himmel strahlt der Sonnenschein,am Kirchturm strahlt die Spitze,es strahlt sogar der Pflasterstein,auch strahlt des Schutzmanns Mütze.Nach dem Erfolg strahlt das Gesicht,bei großer Liebe strahlt das Herz,im Tagblatt strahlt der Mordbericht,bei Gliederreißen strahlt der Schmerz.Abends strahlt der Sternenhimmel,der Mond strahlt wie ein Feuerball,an den Wänden strahlt der Schimmel,bei Nacht strahlt es fast überall.Der Beste strahlt beim Lauf durchs Ziel,ein Streber strahlt vor Euphorie,es strahlt noch heut in Tschernobyl,-jeder Reaktor strahlt - Todesenergie.

Gehts mir gut oder nicht

ein "Mir gehts gut" sagt nicht immer alles !sieh mir ins Gesicht,siehst du meine Tränen?hör was ich rede,merkst du was ich sagen will?verstehst du was ich meine?man kann einem Menschennur vor den Kopf schauen!

Wenn du schön wärst

Deine Statur ist rund, zu leiblich,sag, gibt es die Figur auch weiblich ?Deine Zähne färben wenn du beißt,sag, gibt´s die Dinger auch in weiß ?Deine Brüste ähneln Bürstenware,sag, gibt´s die Zwei auch ohne Haare ?Deine Füße, rund wie bei ´ner Seekuh,sag, gibt´s dafür auch Damenschuh´ ?Deinen Anblick ertrag ich nur im Tran,du bist nun mal für mich kein steiler Zahn.Doch Ein´s gibt´s, was sehr schön ist,das ist, dass du so scharf bist,noch viel, viel schärfer wär´s,wenn du ein wenig schön wärst.~~~***~~~Bitte nicht persönlich nehmen,es ist nur ein Gedicht !

Nichts bleibt ewig

Nichts bleibt ewig und von Dauer,alles wird irgendwann vergehn,täglich liegt die Zeit auf Lauer,obwohl wir sie nicht optisch sehn.Beispiel sind die kleinen Sachen,in unserem kurzen Leben,heute können wir noch lachen,Morgen wird´s uns nicht mehr geben.Das schönste Rot wird finstres Schwarz,Streit dauert keine Ewigkeit,verblühen wird selbst Rosenquarz,es dauert, doch es kommt die Zeit.Auf Ewig gibt es auch kein Licht,es schwindet sogar Traurigkeit,doch eines endet sicher nicht,das ist gewiß - Vergänglichkeit.

Der Kürbis

So mancher Kürbis das ist war,ist unter allen der große Star.Sein Gesicht so schief und nicht gerade,der Kürbis findet das nicht schade.Er mag es, wenn die Leute staunenund vor ihm stehen und dann raunen."der sieht aber finster aus,den nehme ich mir mit nach Haus."Dann steht er oben an der Tür,so mancher fragt sich dann wofür?Manche sagen die haben einen Spleen,die wissens nicht besser,heute ist doch "HALLOWEN"

So wie früher

Es spricht die Oma Kunigunde,zu ihrem Mann, dem Karl, ganz nett:"Wie wär´s denn heut mal mit ´ner Runde,so wie früher, hier im Himmelbett ?"Obwohl von Rheuma sehr geplagt,die Gelenke mächtig knacken,hat Opa freudig "ja" gesagt,will die Oma schnell mal packen.Doch Oma hat den Reinheitsfimmel,führt ihren lieben Karl ins Bad,schrubbt zuerst den kleinen Lümmel,mit einer Wurzelbürste ab.Noch etwas Waschpulver von Uschi,aus dem rosaroten Päckchen,damit wird eingeschäumt die Muschi,das Hinterteil und Opa´s Säckchen.Dann geht´s ins Bett mit viel Trara,Oma freut sich auf den edlen Spender,doch die Tatsache ist längst schon da,im Alter wächst er schlecht, der Ständer.

Paris, Stadt der Liebe

In Paris ging ich flanieren,von Notre-Dame bis Sacre-Coeur,im Cafe Madlaine wollt ich pausieren,bei einem Gläschen Pfefferminzlikör,Ein blondes Mädchen lächelte mir zu,entzückt war ich von ihren kessen Blicken,charmant sprach ich: Sie sind gewiss Lulu.Als Antwort kam ein liebevolles Nicken.Auf meinen Satz: Sprechen sie deutsch ?nehmen sie doch Platz, sie zartes Röschen,senkte sie den Kopf, antwortete sehr keusch:Oui, oui, Monsieur, aber nur ein bisschen !Wieviel denn ?, fragte ich gespannt zurück,sie sah mich an verdutzt, etwas verwundert,ein Funkeln lag in ihrem scharfen Blick:Von einem Mann aus Allemagne, - EINHUNDERT !

Hexenmädchen

Finsteres Mittelalter, lange ist es vorbei,und doch nur wenige Großväter in ihrem Leben her.Die Kirche mächtig war,das gemeine Volk nichts wert.HexenmädchenRumpel, Rumpel,die Tür wird aufgebrochen.Des Mädchens Augen groß,schnell es gefasstund an den Haaren gezogen,auf des Dorfes Platze gebracht.Im Namen der Kirche,im Namen des heiligen Vaters in Romund im Namen des allmächtigen Herrn,so sprach der Mannund zündete den Scheiterhaufensamt Mädchen an.Brenn Hexenmädchen, brenn.Auch wenn du nichts verbrochen hast,brennst du doch so wunderbar.Deine Sünden nun das Feuer merzt.Hexenmädchen schreit,schnell noch zwei, drei Scheit.Des Mädchens Haut geplatzt,der Gestank verbrannten Fleischesvor den Wind gebracht.Schön das Feuer war,Hexenmädchen nur mehr Asche sei,die Meute zufrieden Heimwärts geht.Die Kirche ihre Schuldigkeit getan,der heilige Vater in Romdem Teufel sein Spielzeug nahm.Was der allmächtige Herr im Himmel denkt,wer will dass denn schon wissen.

Niemals wie die Eltern leben

Der Tag war lang, die Arbeit schwer,der Mensch freut sich auf´s traute Heim,am Abend ist der Akku leer,die Beine sind so schwer wie Stein.Er macht sich auf dem Sofa lang,schaut bis spät nachts in die Glotze,früh morgens fühlt er sich dann krank,der Tag beginnt schon mit Gemotze.Die Fliege stört ihn an der Wand,der Kaffee ist zu stark und heiß,die Zunge hat er sich verbrannt,sein Kopf wird rot, dann wieder weiß.Zur Arbeit rennt er wie besessen,Tag ein, Tag aus, die gleiche Leier,seinen Schwur hat er vergessen. -"Niemals wie die Eltern leben,sondern - viel, viel, freier" !Der Tag war lang, die Arbeit schwer ...

Alles zu Ende

Wenn vom Baum kein Vogel mehr singt,vom Turm keine Glocke mehr kingt,wenn im Gras keine Biene mehr summt,auf den Strassen der Lärm verstummt,wenn kein Ast mehr im Wind sich bewegt,keine Wolke am Himmel sich regt,wenn kein einziges Lüftchen mehr wehtund die Erde sich nicht mehr dreht,wenn die Sonne nicht mehr scheinen will,um uns herum alles wird still, ---dann falte noch einmal die Hände,denn dann ist alles zu Ende.

Es naht der Herbst

Es naht der Herbst mit Riesenschritten,verwandelt Grün in Gelb und Braun,da hilft kein betteln und kein bitten,Jahreszeit behauptet ihren Raum.Sonnenstunden werden weniger,warme Luft verlässt das Land,Wolken ziehen niedriger,es folgt ein breites Regenband.Blätter fall´n herab in Scharen,der Wind bläst kalt und manchmal scharf,wo einst noch bunte Blumen waren,liegt bald das Laub zum ew´gen Schlaf.Niemand ändert diese Prozedur,Sommer geht und Herbst beginnt,ebenso macht´s uns´re Lebensuhr,mit uns, die wir hier auf Erden sind.

Wenn du ...

Wenn dutäglich nur zur Arbeit rennst,wenn duden Zauber dieser Welt verpennst,wenn duGeld nur hortest haufenweise,wenn duzu geizig bist für eine Reise,wenn duin deinem Trott vergißt die Liebe,wenn dunicht fühlst die eignen Triebe,wenn dunicht weißt wie Blumen duften,dann hör endlich auf zu schuften,dannbetrachte innig die Natur,undgenieß das Leben pur,erkenne Liebe, Freude, Glück,sonstblickst du auf das wahre Leben,nur von der Bahre noch zurück.

Engel

Engel sind ganz allein.Engel können nicht glücklich sein.Engel werden untergehn.Engel wird man nie verstehn.Drumm lass mich ein Teufelchen sein.

Die Bank im Park

Im Park die Bank, läd zum Verweilen ein,oft sitze ich hier im Sonnenschein.Die Menschen die vorübergehenhaben keinen Sinn zum Sehen.Sie erkennen die Schönheit des Parkes nicht,sie spüren auch die wärmenden Strahlen nich.Die Heckenrosen die da blühenund ihren Duft versprühen,nichts wird wahgenommenund wie schnell ist alles zerronnen.Sie sehen auch die Hasen nicht,die grasen auf den grünen Rasen.Sie hetzten zur Arbeit und zurück,ist das wirklich ihr ganzes Glück?Es muß im Leben doch noch etwas anderes geben,als hasten und eilen.Die Menschen sollten wieder mehr verweilen.Wie schnell kommt manchmal des Lebens Wende,und viel zu schnell unser Ende.

Welch Jammer

"Die Frau die ist des Mannes Tod!" Dies sprach Herr Specht in letzter Not.Denn seine Frau, Wütend und Gemein,schimpfte immer auf Ihn ein.Doch Herr Specht ließ es geschehen,half eh kein Betteln oder Flehen."Bin Karl-Arsch und Gott verflucht, hab´s mir selber ausgesucht!"

Im Bahnhof namen Irgendwo

Im Bahnhof namen Irgendwo,treffen sich zwei alte Kumpel,der eine fragt, wie gehts denn so,dem Anderen vor Freud die Augen funkeln.Vor Tagen traf ich deine Frau,erzählte ihr ´nen Witz ganz nett,erinnre mich noch ganz genau,vor lachen fiel sie aus dem Bett.Im Bahnhof namans Irgendwo,trennten sich zwei alte Kumpel,der Eine sagt, es war halt so,dem Anderen vor Wut die Augen funkeln.

Hass und Frieden

Alle Menschen die sich lieben,fühlen Freiheit und den Frieden.Doch die Menschen die sich hassen,haben den Frieden schon längst verlassen!

Kaffee trinken

Kaffee trinken,und einfach mal den Rest der Welt vergessen.Gedanken austauschen, teilenEs lieben, mit Dir so da zu sitzen,nur so zu reden,nur so zu Leben!

Mut zum leben

Lass dir das Leben nicht verdrießen,auch wenn es oft recht schwierig ist,du sollst die Jahre doch genießen,solange du auf dieser Erde bist.

Sternschnuppe

Sternschnuppe, die vom Himmel fällt,so wunderschön und rasend schnell,in der Atmosphäre jäh zerschellt,wie ein Blitz, so leuchtend hell.Beglückend ist der grelle Schein,einen Wunsch kann er erfüllen,verschwiegen soll man sein,kein Wort davon enthüllen.Erst wenn der Wunsch erfüllt,darf man ihn laut bekunden,wer sich an diese Regel hält,dem winken schöne Stunden.

Sommer

Weißt du, wie der Sommer riecht?Nach Birnen und nach Nelken,nach Äpfel und Vergißmeinnicht,die in der Sonne welken,nach heißem Sand und kühlem See,und nassen Badehosen,nach Wasserball und Sonnenkrem,nach Straßenstaub und Rosen.Weißt du, wie der Sommer schmeckt?Nach gelben Aprikosen,und Waldbeeren, halb versteckt,zwischen Gras und Moosen,nach Himbeereis, Vanilleeis,und Eis aus Schokolade,nach Sauerklee vom Wiesenrand,und Brauselimonade.Weißt du, wie der Sommer klingt?Nach einer Flötenweise,die durch die Mittagsstille dringt,ein Vogel zwitschert leise,dumpf fällt ein Apfel in das Gras,ein Wind rauscht in den Bäumen.

Lebensweg

Lebensweg oft hart und steinig,auf der Strecke kein Versteck,auch Gelehrte sind sich einig,niemand kehrt die Steine weg.Selbst muss man für Ordnung sorgen,jeder ist sein Lebens Schmied,manches Leid liegt tief verborgen,das im Voraus keiner sieht.Auch Glück kreuzt oft den langen Weg,man muss es schnell erhaschen,das Beste ist ein Zaun mit Steg,sonst schlüpft es durch die Maschen.Häufig geht auch viel daneben,weil man den Stolperstein nicht sieht,dann ist die Strecke wieder eben,und von vorn beginnt das alte Lied.

Die Kartoffel

Aus der Ferne, übers Meerkam sie damals zu uns her.Kolumbus war der erste Mannmit ihm fängt die Geschichte an.Mit einer Karte von der Welt,die er fest in Händen hältund dem Kompass an der Wand,damit er auch den Rückweg fandfuhr er über´n Ozeanund sah sich fremde Länder an.Die Erde - die ist nicht nur buntKolumbus weiß, sie auch rund!Indien hätt´er gern entdeckt,doch das lag zu gut versteckt.Eines Tages sah er Landund betrat der fremden Strand.Indien war es nicht - nun jadafür war´s Amerika.Im Süden war´s, so bei den Andenwo seine Leut´Kartoffeln fanden.Nun fuhren sie über´s Meer zurück,die Männer im Kartoffel-Glück.Sie hatten einen Schatz entecktin dem viel Lecker-Gutes steckt.So kam nach einer ganzen Weiledie Kartoffel - ohne Eileschließlich in Europa anund wurd bestaunt von jedermann.Oben grün und unten braunwar sie sehr nett anzuschauen.Doch was macht man nur mit ihr,dient sie nur als reine Zier?Interessiert wurd´ sie betrachtet,doch ansonsten noch verachtet.Der König hat sich dann gedacht,das etwas das man gut bewachtjeder gerne haben willso waren die Bewacher still,als die Menschen dann in Scharendie Kartoffeln ausgegraben.Sie trugen sie geschwind nachhausund machten tolle Speisen draus.Gebraten und auch als Püreetun sie keinem Bauch mehr weh.Nach König Friedrich - gar kein Witzwurd´benannt die Pommes Fritz...

Die Bank im Park

Im Park die Bank, läd zum Verweilen ein,oft sitze ich hier im Sonnenschein.Die Menschen die vorübergehenhaben keinen Sinn zum Sehen.Sie erkennen die Schönheit des Parkes nicht,sie spüren auch die wärmenden Strahlen nich.Die Heckenrosen die da blühenund ihren Duft versprühen,nichts wird wahgenommenund wie schnell ist alles zerronnen.Sie sehen auch die Hasen nicht,die grasen auf den grünen Rasen.Sie hetzten zur Arbeit und zurück,ist das wirklich ihr ganzes Glück?Es muß im Leben doch noch etwas anderes geben,als hasten und eilen.Die Menschen sollten wieder mehr verweilen.Wie schnell kommt manchmal des Lebens Wende,und viel zu schnell unser Ende.

Welch Jammer

"Die Frau die ist des Mannes Tod!" Dies sprach Herr Specht in letzter Not.Denn seine Frau, Wütend und Gemein,schimpfte immer auf Ihn ein.Doch Herr Specht ließ es geschehen,half eh kein Betteln oder Flehen."Bin Karl-Arsch und Gott verflucht, hab´s mir selber ausgesucht!"

Im Bahnhof namen Irgendwo

Im Bahnhof namen Irgendwo,treffen sich zwei alte Kumpel,der eine fragt, wie gehts denn so,dem Anderen vor Freud die Augen funkeln.Vor Tagen traf ich deine Frau,erzählte ihr ´nen Witz ganz nett,erinnre mich noch ganz genau,vor lachen fiel sie aus dem Bett.Im Bahnhof namans Irgendwo,trennten sich zwei alte Kumpel,der Eine sagt, es war halt so,dem Anderen vor Wut die Augen funkeln.

Hass und Frieden

Alle Menschen die sich lieben,fühlen Freiheit und den Frieden.Doch die Menschen die sich hassen,haben den Frieden schon längst verlassen!

Kaffee trinken

Kaffee trinken,und einfach mal den Rest der Welt vergessen.Gedanken austauschen, teilenEs lieben, mit Dir so da zu sitzen,nur so zu reden,nur so zu Leben!

Mut zum leben

Lass dir das Leben nicht verdrießen,auch wenn es oft recht schwierig ist,du sollst die Jahre doch genießen,solange du auf dieser Erde bist.

Sternschnuppe

Sternschnuppe, die vom Himmel fällt,so wunderschön und rasend schnell,in der Atmosphäre jäh zerschellt,wie ein Blitz, so leuchtend hell.Beglückend ist der grelle Schein,einen Wunsch kann er erfüllen,verschwiegen soll man sein,kein Wort davon enthüllen.Erst wenn der Wunsch erfüllt,darf man ihn laut bekunden,wer sich an diese Regel hält,dem winken schöne Stunden.

Sommer

Weißt du, wie der Sommer riecht?Nach Birnen und nach Nelken,nach Äpfel und Vergißmeinnicht,die in der Sonne welken,nach heißem Sand und kühlem See,und nassen Badehosen,nach Wasserball und Sonnenkrem,nach Straßenstaub und Rosen.Weißt du, wie der Sommer schmeckt?Nach gelben Aprikosen,und Waldbeeren, halb versteckt,zwischen Gras und Moosen,nach Himbeereis, Vanilleeis,und Eis aus Schokolade,nach Sauerklee vom Wiesenrand,und Brauselimonade.Weißt du, wie der Sommer klingt?Nach einer Flötenweise,die durch die Mittagsstille dringt,ein Vogel zwitschert leise,dumpf fällt ein Apfel in das Gras,ein Wind rauscht in den Bäumen.

Lebensweg

Lebensweg oft hart und steinig,auf der Strecke kein Versteck,auch Gelehrte sind sich einig,niemand kehrt die Steine weg.Selbst muss man für Ordnung sorgen,jeder ist sein Lebens Schmied,manches Leid liegt tief verborgen,das im Voraus keiner sieht.Auch Glück kreuzt oft den langen Weg,man muss es schnell erhaschen,das Beste ist ein Zaun mit Steg,sonst schlüpft es durch die Maschen.Häufig geht auch viel daneben,weil man den Stolperstein nicht sieht,dann ist die Strecke wieder eben,und von vorn beginnt das alte Lied.

Die Kartoffel

Aus der Ferne, übers Meerkam sie damals zu uns her.Kolumbus war der erste Mannmit ihm fängt die Geschichte an.Mit einer Karte von der Welt,die er fest in Händen hältund dem Kompass an der Wand,damit er auch den Rückweg fandfuhr er über´n Ozeanund sah sich fremde Länder an.Die Erde - die ist nicht nur buntKolumbus weiß, sie auch rund!Indien hätt´er gern entdeckt,doch das lag zu gut versteckt.Eines Tages sah er Landund betrat der fremden Strand.Indien war es nicht - nun jadafür war´s Amerika.Im Süden war´s, so bei den Andenwo seine Leut´Kartoffeln fanden.Nun fuhren sie über´s Meer zurück,die Männer im Kartoffel-Glück.Sie hatten einen Schatz entecktin dem viel Lecker-Gutes steckt.So kam nach einer ganzen Weiledie Kartoffel - ohne Eileschließlich in Europa anund wurd bestaunt von jedermann.Oben grün und unten braunwar sie sehr nett anzuschauen.Doch was macht man nur mit ihr,dient sie nur als reine Zier?Interessiert wurd´ sie betrachtet,doch ansonsten noch verachtet.Der König hat sich dann gedacht,das etwas das man gut bewachtjeder gerne haben willso waren die Bewacher still,als die Menschen dann in Scharendie Kartoffeln ausgegraben.Sie trugen sie geschwind nachhausund machten tolle Speisen draus.Gebraten und auch als Püreetun sie keinem Bauch mehr weh.Nach König Friedrich - gar kein Witzwurd´benannt die Pommes Fritz...

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Der Blog ist da

Hurra der Blog ist endlich da.
Mehr Infos gibts auf Pick up Artist